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Unser Vergütungssystem

Ihre Qualifikation für den Einstieg

Anlagenmechaniker/in
Als Anlagenmechaniker braucht man eine sichere Hand und Stehvermögen. Das ist nun mal berufsbedingt. Die hohe Verantwortung in Risikobereichen verlangt genaue Kenntnisse in Werkstoff- und Verfahrenskunde, da lernt man eigentlich nie aus. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Im 1. Jahr werden handwerkliche Grundfertigkeiten und Kenntnisse der Metallbearbeitung vermittelt. Die Fachausbildung vom 2. Jahr an richtet sich nach den speziellen Erfordernissen des Anlagenbaus. Berufsschule im Blockunterricht stabilisiert das Fachwissen. Ziel der Ausbildung ist es, Konstruktionen schweißgerecht herzustellen und zu verbinden. Dann kann der Anlagenmechaniker auch an komplizierten Anlagenteilen arbeiten. Er ist beteiligt am Planen und Realisieren von Systemen in der Anlagentechnik.

Mechatroniker/in
Mechanik und Elektronik in einem Beruf vereint. Ein Experte für alle Fälle, so kann man das Tätigkeitsfeld des Mechatronikers in aller Kürze umschreiben. Als Mechatroniker bei der NA haben Sie ein Händchen für technische Details, Begeisterung für alles, was mit Elektronik zusammenhängt und Spaß an handwerklicher Arbeit. In diesem Beruf tragen Sie Verantwortung für den reibungslosen Ablauf unserer komplexen, teilweise vollautomatischen Verfahrens- und Produktionsanlagen. Sie installieren elektronische und mechanische Bauteile, sind in der Wartung, Instandhaltung und Fehlersuche tätig und arbeiten an der kontinuierlichen Optimierung der Anlagen.

Chemikant/in
Wer Chemikant werden will, muss sich im Detail für die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge interessieren. Besonders der Umweltschutz ist für ihn eine große Aufgabe und in dem Beruf kann er daran mitarbeiten. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. In den ersten 9 Wochen erfolgt die Chemiegrundausbildung im Ausbildungslabor, anschließend die Einführung in die manuelle Stahl- und Kunststoffbearbeitung. Danach: Labortechnik - professioneller Umgang mit Chemikalien, Mikrobiologie und Physik für die Chemikantenpraxis, Betriebs- und Verfahrenstechnik vor Ort im großtechnischen Bereich. Informatik, Mess- und Regeltechnik, Digitaltechnik und Installationstechnik, Entwicklung von Funktionsplänen, Umgang mit speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Prozeßleitsystemen (PLS). Berufsschulblockunterricht begleitet die Ausbildung.

Elektroniker/in für Automatisierungstechnik
Bei uns gibt es ca. 12.000 Antriebe. Der Elektroniker für Automatisierungstechnik muss dafür sorgen, dass sie funktionieren. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. In den ersten Wochen werden die notwendigen handwerklichen Grundkenntnisse vermittelt. Dann folgt, begleitet vom Berufsschulblockunterricht, die Fachausbildung. Zusammenbau elektromechanischer und elektrischer Baugruppen, Messen und Prüfen, energietechnische Installation, Zusammenbau und Bedrahtung von Betriebsmitteln und Schaltgeräten. Ausbildungszielsetzung ist die Fähigkeit, Reparaturen an elektrischen Antrieben, energietechnischen Einrichtungen zur Beleuchtung, Steuerung und Regelung selbstständig vorzubereiten und auszuführen.

Feuerungs- und Schornsteinbauer/in (Ausbildung nur in Hamburg)
Das Besondere an dem Beruf ist die Vielseitigkeit im Handwerklichen. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die berufliche Grundausbildung erfolgt abwechselnd in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte und in unserer betrieblichen Feuerungsmaurerwerkstatt, immer begleitet durch die Berufsschule. Der Ausbildungsplan vermittelt Grundkenntnisse im Hochbau, Baustelleneinrichtungen, Werkzeughandhabung, Bau- und Vermessungsgeräte, Mörtel- und Betonherstellung, Einbau von Fertigteilen, Lesen von Bauzeichnungen. Im 2. Jahr erfolgen bereits Bau- und Maurerarbeiten im Feuerfestbereich, Herstellung von Betonschalungen, Bau von Ofengewölben, Kenntnisse der Arten und Eigenschaften von Baustoffen, die im Feuerungs- und Schornsteinbau verwendet werden.

Industriemechaniker/in
Ob da die Mechanik klemmt oder dort ein Getriebe schlapp macht, in diesem Beruf muss man überall schnell Bescheid wissen. Spezialist für vieles, ist der Industriemechaniker Fachrichtung Betriebstechnik. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. 2 Jahre handwerkliche Grund- und Fachausbildung stehen am Anfang. In modern eingerichteten Ausbildungswerkstätten und in Kursen (der Berufsschul-Blockunterricht kommt hinzu) erlangt man die Fertigkeiten und Kenntnisse für die Wartung und Instandhaltung der Mechanik neuartiger Maschinen. Weiter werden Aufbau und Funktion hydraulischer bzw. pneumatischer Schaltungen und Systeme sowie die Grundlagen der Elektrotechnik vermittelt. Erlernt wird alles, was zur selbstständigen Planung, Ausführung, Kontrolle und Wartung von komplexen Arbeitsabläufen gehört.

Verfahrensmechaniker/in in der Hütten- und Halbzeugindustrie
Fachrichtung Nichteisen-Metallurgie
Die Vielseitigkeit dieses Berufes fällt besonders auf. Bei Hydraulik, Pneumatik, Datenverarbeitung, Prozesssteuerung ist neben dem Handwerklichen natürlich jede Menge "Köpfchen" gefragt. Die Fortbildungsmöglichkeiten sind hervorragend. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Am Anfang steht die handwerkliche Grundausbildung aller Metallberufe. Schon am Ende des 1. Ausbildungsjahres beginnt, von der Berufsschule begleitet, die praxisnahe Ausbildung: Mitarbeit bei der Wartung und Bedienung von metallurgischen Anlagen an Leitwarten und Steuereinrichtungen. Bedienung von Transporteinrichtungen, Werkstoff- und Qualitätsprüfung bzw.- sicherung. Der Verfahrensmechaniker ist mitverantwortlich für die Bedienung der metallurgischen Anlagen des Betriebes, von der Rohverhüttung bis zur elektrolytischen Raffination von Metallen.

Zerspanungsmechaniker/in (Ausbildung nur in Hamburg)
Die Ausbildung hat viel mit Präzision und Disziplin zu tun. Feinarbeit und Training im Detail. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Im 1. Jahr geht der wichtigen handwerklichen Grund- und Fachausbildung ein Speziallehrgang in Längenmesstechnik voraus. Vom 2. Jahr an werden Theorie und Praxis gleichwertig vermittelt: Zeichnungen lesen, Normen anwenden, Werkstoff- und Werkzeugkunde, Bohren, Drehen, Fräsen unterschiedlicher Werkstoffe mit den entsprechenden Werkzeugen. Der Umgang mit modernen Zerspanungstechniken, die Planung und Überwachung komplexer Zerspanungsprozesse sowie die Arbeit mit CNC-Drehmaschinen (computergesteuert), runden die von der Berufsschule begleitete Ausbildung ab.

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