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Konzernkommunikation
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Sponsoring und Hilfsaktionen der NA
Die NA engagiert sich in vielen Bereichen, wobei das Wohl der Hansestadt Hamburg ein wichtiger Aspekt ist. Es gilt, soziale sowie kulturelle Projekte zu fördern und dadurch auch bedeutende Denkmäler und Bauwerke zu erhalten. So beteiligte sich die NA maßgeblich an der Sanierung des Kupferdachs von St. Jacobi. Das 40 Jahre alte Kupferdach war 2001 aufgrund von Konstruktionsmängeln stark sanierungsbedürftig. Kupferplatten hatten sich bei Sturm gelöst und drohten in die Tiefe zu stürzen. Die NA spendete das gesamte benötigte Kupfer für die Neueindeckung, das waren mehr als 2.800 m2. Zusätzlich wurden sowohl Abtransport als auch das Recycling des alten Kupfers übernommen. Ein Teil des patinierten Altkupfers wurde von rund 70 Hamburger Künstlern zu den unterschiedlichsten Kunstwerken verarbeitet. Die Ausstellung der Kunstwerke fand in der St. Jacobi Kirche statt. Ein Teil des Erlöses der Kunstwerke floss in die Sanierung des Kupferdaches, der andere Teil ging an die Künstler.

Kupfer spielt nicht nur in der modernen Technik eine wichtige Rolle. Auch Musik wäre ohne Kupfer unvorstellbar. Legierungen mit Kupfer sorgen beispielsweise dafür, dass Blasinstrumente den richtigen Ton treffen. Seit 2001 ist die NA Partner und exklusiver Sponsor ausgewählter Musikkonzerte des Schleswig-Holstein Musikfestivals (SHMF), das sich die Förderung junger Musiker aus aller Welt zum Thema gemacht hat. Seit 2004 steht sogar das NA-Kommunikationszentrum „Alte Schlosserei“ auf der Liste der SHMF-Spielstätten und hat sich mit einer guten Akustik als Veranstaltungsort für klassische Konzerte bewährt.

Die NA unterstützt darüber hinaus speziell Projekte, die den Hamburger Süden betreffen. In den benachbarten Stadtteilen Veddel, Wilhelmsburg und Rothenburgsort steht das soziale Engagement im Vordergrund. Ein Beispiel ist der Partnerschaftsvertrag mit der Veddeler Schule Slomanstieg, der den Schülerinnen und Schülern der achten Klasse einen Praxistag pro Woche in den Lehrwerkstätten der NA ermöglicht.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung von Mannschaftssportarten, die sich durch Fairness auszeichnen und den Teamgedanken stärken. So unterstützt die NA seit 2003 die Damen-Volleyball-Mannschaft des TV Fischbek und ist seit 2006 sogar deren Hauptsponsor. Seit der Saison 2006/2007 tritt das erfolgreiche Bundesliga-Team unter dem Namen NA.Hamburg an.
Ein weiteres erfolgreiches Team wird seit 2005 von der NA gefördert: die 1. Herrenmannschaft des GTHGC (Großflottbeker Tennis Hockey Golf Club), die in der 1. Hockey-Bundesliga spielt. Seitdem tragen alle Leistungsmannschaften des GTHGC, dessen Jugendarbeit vorbildlich ist, auf ihren Trikots das NA-Logo.
Auch die 1. Herren Handballmannschaft der SG Wilhelmsburg wird seit 1999 von der NA als Hauptsponsor unterstützt. Sie trägt auch hier die Kosten des Oberligisten für Trikots, Hosen und Bälle.
Weitere Information über die Teams und die Spieldaten können eingeholt werden unter www.na.hamburg-volleyball.de, www.gthgc.de sowie www.sgwilhelmsburg.de.
Die Flutkatastrophe im August 2002 erforderte Unterstützung. Das Hochwasser, das vor allem in Sachsen schwere Schäden verursachte, machte uns sehr betroffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NA-Konzerns sammelten deshalb nach einem Aufruf des Betriebsrates und des Vorstandes einen persönlichen Beitrag für die Flutopfer. Es kamen dabei rund 37.000 € zusammen, die von der NA auf 75.000 € aufgestockt wurden. Die Spende ging an fünf Kindertagesstätten in der sächsischen Gemeinde Freiberg. Mit dieser finanziellen Unterstützung ermöglichte die NA mit ihren Mitarbeiter den Kauf neuer Möbel, Lernmittel und anderer Ausrüstungsgegenstände.

2004 kostete der Tsunami in Asien an die 250.000 Menschenleben, davon allein etwa 45.000 auf Sri Lanka. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Norddeutschen Affinerie wollten angesichts dieses schrecklichen Ereignisses helfen. 75.000 Euro sammelten die Angestellten von Europas größtem Kupferproduzenten. Es sollten Tsunami-Opfer unterstützt werden, die bis dahin noch keine Hilfe erhalten hatten. Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Marnette hatte versprochen, jeden gespendeten Euro zu verdreifachen. So kamen 225.000 Euro zusammen. Damit konnte man in einem armen Land wie Sri Lanka viel erreichen: Es war möglich mit dieser Summe ein ganzes Dorf zu bauen. Die Idee dazu hatte Werksarzt Dr. Thomas Schultek. Er übernahm auch die Organisation der Hilfsaktion. "Ape Gama" – „unser Dorf“, so ist der Name. Am Juni 2005 war Grundsteinlegung; inzwischen sind die 25 Häuser bewohnt.
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